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Der "Opel Agila A" kam erstmals im Jahre 2000 auf den deutschen Automobilmarkt und zählt zu den Microvans. Hierbei wird versucht, Kleinstwagen mit einer möglichst optimalen Raumausnutzung herzustellen. Der "Opel Agila A" ist als Benziner (Ottomotor: 1,0–1,2 l, 43–59 kW) oder Diesel (1,3 l, 51 kW) erhältlich und zeichnet sich durch ein intelligentes Raumkonzept und ein markantes Design aus. Das Fahrzeug ist 3,54m lang, 1,62m lang und 1,67m breit und wiegt 1,04t. Bis Ende 2007 wurde das Modell im polnischen Gleiwitz gebaut, bis der Hersteller das Nachfolgermodell Opel Agila B" ankündigte.

Der "Opel Agila B" wurde erstmals auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2007 in Frankfurt vorgestellt und soll erstmals im März 2008 in Deutschland erscheinen. Auch hier hat der Käufer die Möglichkeit, zwischen Benziner (Ottomotor: 1,0–1,2 l, 48–63 kW) und Diesel (1,3 l, 55 kW) zu wählen. Das Nachfolgermodell des "Opel Agila A" ist 3,74m lang, 1,68m lang und 1,59m breit und wiegt 1,05t. Das Kofferraumvolumen beträgt etwa 225 Liter, bei umgeklappter Rückbank ist dieses jedoch auf bis zu 1050 Liter erweiterbar. In Hinblick auf die Sicherheit hat der "Opel Agila B" vier serienmäßige Airbags zu bieten, gegen Aufpreis auch ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP). Insgesamt wirkt das neuartige Design des Fahrzeugs dynamischer, runder und ausgeglichener als das eher konservative Design des Vorgängermodells.

Der "Opel Agila B" steht in Konkurrenz zu anderen Microvans, wie dem "Peugeot 1007", dem Suzuki Wagon R+oder dem Hyundai Atos.

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